„Böse von Jugend auf“ – Realismus in der Friedensfrage?

Nachricht 08. Januar 2026

Friedenskongress an der Woltersburger Mühle / Studierende nehmen kostenlos teil

Ein Friedenskongress an der Bildungsstätte Woltersburger Mühle widmet sich vom 4. bis 6. März 2026 dem Thema: „Böse von Jugend auf“ – Realismus in der Friedensfrage? Die Veranstaltung richtet sich auch an Studierende der Religionspädagogik (für Studierende ist die Teilnahme kostenlos). Referent ist unter anderem Landesbischof Friedrich Kramer, der zugleich Friedensbeauftragtrer der EKD ist. Mit dabei sind außerdem Dr. Maximilian Schell (Ruhr Universität Bochum), Renke Brahms (EKD-Friedensbeauftragter 2008-2021), Prof. Dr. Cornelia Füllkrüg-Weitzel (Präsidentin Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe 2000-2020) und Prof. Dr. Klara Butting (Woltersburger Mühle).

In und außerhalb der Kirche wird der Realismus der neuen Friedensdenkschrift der EKD gelobt. Doch die Frage „was ist eigentlich Realismus?“ bleibt ungestellt. Dieser Frage gibt der Kongress Raum. Es geht um Realismus und Anthropologie und das merkwürdige Phänomen, dass die biblische Literatur trotz ihrer schonungslosen Wahrnehmung von Unrecht und Bosheit Hoffnung in die Menschen setzt.

Infos auf der Website der Woltersburger Mühle